Verena Maaß

Name: Verena Maaß
Geburtsjahr: 1997
Geboren bin ich in Wuppertal
Jetzt lebe ich in Dortmund
Beruf: Studentin/ Rehabilitationspädagogin
Sternzeichen: Stier

Beruflich habe ich noch nicht viel gelernt,  da ich gerade frisch aus dem Bachelor komme, Kinderkrankenpflege lerne ich aber noch.

Sonntags liebe ich es, mit einem Kaffee in den Tag zu starten und bei Gelegenheit auch mal die Familie in der Heimat zu besuchen.

Wenn ich im Stress bin, dann bin ich oft genervt von Kleinigkeiten und brauche immer wieder Zeit für mich, um zu entspannen.

Wenn ich fröhlich bin, dann bin ich immer voller Tatendrang und genieße den Tag!

Auf Reisen mag ich es, eine neue Kultur kennen zu lernen und spontan und ohne Planung zu reisen, weil man das Land dann viel besser kennenlernt.

Im Sommer mag ich es, die Sonnenstunden auf dem Balkon oder am See zu genießen.

Im Winter mag ich Ski-Fahren, Tee, Plätzchen und Kerzenschein.

Am Ruhrgebiet mag ich die Vielseitigkeit und den ganz speziellen Charme.

Am Ruhrgebiet mag ich nicht: die Verspätungen der Deutschen Bahn!!

Ich arbeite im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst mit, weil mich die Arbeit immer aufs Neue fasziniert und ich es immer schön finde, auch wieder mit der Gruppe an Ehrenamtlichen zusammen zukommen.

Mein Lieblingsspiel ist definitiv Rummy Cup.

Mein Lieblingssport (aktiv) ist Badminton und Joggen

Mein Lieblingssport (passiv) ist wohl Fußball, jedoch wohne ich dafür definitiv in der falschen Stadt…

Mein Lieblingsverein: den verrat ich besser nicht…

Ich höre gerne Musik von Jamie Cullum, Mighty Oaks und alles was Reggae ist

Meine Lieblingsfarbe ist definitiv das Sonnengelb

Mein Lieblingsgeräusch ist das Geräusch, wenn die Wellen brechen!

Die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst ist eine so wertvolle Arbeit, die ich sehr zu schätzen gelernt habe. Ich finde es toll, wenn sich Menschen ehrenamtlich einbringen. Sich selbst mit dem Thema Tod auseinander zu setzen ist mutig, sich dann trotzdem in der Arbeit mit lebensverkürzt erkrankten Kindern einzubringen, ist wertvoll und wunderbar. Und ich bin so froh, dass es diese Arbeit gibt und sich dort Menschen zusammen finden, um diese Arbeit zu unterstützen. Wenn ich heute an den Tag zurück denke, an dem ich den Aushang des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Löwenzahn an einer unscheinbaren Säule in der Uni aus Zufall entdeckt habe, hätte ich zu dem Zeitpunkt noch lange nicht gedacht, dass mich diese Arbeit mal so begeistern wird.